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Berry, der Tausendfüßler
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Berry, der Tausendfüßler

Er ist der Mittelfeldspieler unter den Fußballern. So beschreibt er seine Rolle als Projektmanager und Berater. Berry ist mit allen möglichen Dingen beschäftigt; er ist wirklich ein Tausendfüßler.

Was genau machen Sie bei der xential GmbH?
"Ich bin Projektleiter & Berater für den deutschen Markt. Im Moment mache ich eigentlich alles. Vom Vertrieb über den Support bis zur Technik. Also, grob gesagt, fast alle Facetten, die innerhalb von xential in Prozess auftreten. Ich konzentriere mich besonders auf den Aufbau des Prozesses und der Projekte. Konkret: alle Prozesse anhand eines Flussdiagramms abbilden, eine Dokumentation entwickeln und die Schritte beschreiben. Die Tatsache, dass ich in so viele Dinge involviert bin, ist das Ergebnis des schnellen Wachstums einer professionellen Organisation. Eigentlich legt man die groben Umrisse fest und kann dann einfärben."

War es das, was Sie erwartet haben?
Berry antwortet ohne zu zögern: "Ja. In den ersten Gesprächen wurde mir klar, dass mehr von mir erwartet wird, als nur meinen Job zu erledigen. Meine Vielseitigkeit passt genau zu xential.“

Ist Ihre Arbeit frei zum Ausfüllen?
"Mein Zeitplan wird größtenteils durch den Kunden bestimmt. Mein Terminplan ist etwa einen Monat im Voraus voll. Die Termine werden von mir in Absprache mit dem Kunden geplant. Da ich dies selber festlege gibt es mir einige Freiheit in meinem Kalender.“

Wie gefällt Ihnen die Arbeit in einem kleinen und dynamischen Team?
"Bei xential habe ich eine angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre wahrgenommen. Diese Wärme würde ich gerne mit nach Deutschland nehmen, zu den Kunden. Ein bisschen was von den Niederlanden in Deutschland umsetzen. Innerhalb unseres Teams ist die Stimmung sehr gut und die Wege sehr kurz zu einander. Wenn man etwas fragt, werden die Dinge sofort aufgenommen und es wird zurückgemeldet."

Was ist die Herausforderung für Sie?
"Die Xential GmbH auf die Deutsche Landkarte zu bringen. Mindestens so groß zu werden wie die niederländische Version. Das Marktpotenzial ist aufgrund der Größe des Landes 5 mal größer, es sollte also möglich sein."

“"Ich bin so etwas wie der Mittelfeldspieler einer Fußballmannschaft."”

Was ist der Unterschied? Arbeiten mit Niederländern und Deutschen?
"Auf jeden Fall ist Excel viel wichtiger als Word. In mancher Hinsicht ist es sehr nahe dran und in anderen Bereichen sehr weit auseinander. Die Deutschen haben andere Prioritäten als die Niederländer. Sie sind viel praktischer und haben eine andere Sicht auf die Welt. Für uns als Softwareunternehmen ist es wichtig, kleine Schritte zu machen. Deutsche schauen mehr auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem legen sie großen Wert auf Erfahrung und die Vertretung von Mitarbeitern. Vertrauen ist sehr wichtig. In Deutschland konzentrieren sie sich auch wirklich auf das, was sie tun müssen. Zum Beispiel werden Sie nie einen Mechaniker erwischen, der Ihnen etwas verkaufen will. Er kommt, um etwas zu reparieren, und dann ist der Job buchstäblich erledigt."

Wie erleben Sie die Arbeit mit Corona? Ist der technische Aspekt auch in Deutschland gut aufgehoben?
"Aufgrund der Branche, in der man tätig ist, und des Arbeitsbereichs ist es gar nicht so schlecht, von zu Hause aus zu arbeiten. Sie müssen wegen der Fahrtstrecken ohnehin mehr digital arbeiten. Zugegeben, ich bin ein Menschenfreund und spreche gerne auch Face to Face mit Menschen." In Deutschland haben sie von der ersten Welle aufgeholt. Bei Kommunen und dergleichen bearbeiten sie nur Anfragen aus einem Home-Office. In Bezug auf eine stabile Verbindung sind sie im Vergleich zu den Niederlanden etwas im Rückstand. Sehr logisch, denn es ist ein viel größeres Land."

Können Sie einen Tag bei xential beschreiben?
"Unter der Woche arbeite ich in Blöcken für Kunden, mit Ausnahme des Freitags. Ich bin so etwas wie der Mittelfeldspieler einer Fußballmannschaft. Ich beantworte Kundenfragen, sowohl funktionale als auch technische. Darüber hinaus bin ich an der Planung der Installation beteiligt, führe die Installation durch, gebe Schulungen, biete Support, führe Updates durch, dokumentiere (mache es interaktiv), automatisiere (Beratung in Technik und Fehlersuche), baue Vorlagen und verwalte die Projektblöcke. Zu 80 % bin ich derzeit als technischer Berater tätig. Wie Sie lesen können, ist es sehr dynamisch und auch recht geschäftig. Das gefällt mir und damit kann ich gut umgehen."